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ZAS Zentrale Anzeigenstatistik – kein Glanz mehr für Print



Die Zentrale Anzeigenstatistik (ZAS) des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ) zeigt allen Interessierten, die keinen Zugang zur monatlichen Bruttowerbeerlös-Statistik von Nielsen Media Research haben, die Performance der Verlage und deren Titel nach Anzeigenseiten.

Sie ist doch ungenau“, heißt es plötzlich. Denn einerseits würden Eigen-, Medien- oder Freianzeigen mitgezählt, andererseits Rabatte und Provisionen nicht berücksichtigt.

Nun – mit dieser Schwäche hat man nicht nur jahrelang gelebt, die Verlage haben die Überhöhung des Volumens durch unbezahlte Anzeigen gern hingenommen, um die eigene „Größe“ zu demonstrieren.

Die fetten Jahre sind vorbei, das zeigt jetzt die ZAS überdeutlich. Deshalb macht es den Verlagen auch überhaupt keinen Spaß mehr, die mageren Anzeigenvolumina ihrer Titel zu präsentieren. Die ZAS wird Ende 2010 wohl eingestampft.

UPDATE: Die Umstellung ist beschlossene Sache.

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