Gruner, Jahr und Bucerius gründen 1965 das Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr / 1969 verlässt Gruner Deutschland und verschafft Bertelsmann die G+J-Mehrheit
Kapitel 3 der Zeitreise von 135 Jahren Gruner Druck
Kapitel 3 der Zeitreise von 135 Jahren Gruner Druck
Kurios: Konzern-Erbin Liz Mohn führt den Vorsitz im Arbeitskreis der Mitarbeitervertreter im Aufsichtsrat der KGaA.
Die „Frankfurter Rundschau”, im August 1945 unter der amerikanischen Lizenz Nr. 2 erstmals erschienen, ist anscheinend vorerst gerettet. Zwei Konkurrenzverlage aus der Bankenmetropole haben das Verlagsgeschäft der insolventen Traditionszeitung übernommen. Hier die Hintergründe und bislang unbekannte Details.
Auch „Nicht“-Meldungen können Botschaften mit Substanz und Tragweite sein, wie am letzten Freitag die Gesellschafter an Gruner + Jahr – Bertelsmann und die Jahr-Familie – mit einer kurzen gemeinsamen Pressemitteilung an den Tag legten: In ihrer Gesellschafterkonstellation bleibt alles wie es ist, so hieß es.
Warum die Umstellung von der AG auf eine SE & Co. KGaA für Bertelsmann doch ein Tick mehr als nur ein „identitätswahrender Formwechsel” ist.
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