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2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets



„Wir verstehen diesen Band nicht als abschließendes Werk, sondern als Beginn eines überaus wünschenswerten sowie notwendigen gesellschaftlichen Gesprächs, bei dem die Auseinandersetzung mit ungewohnten Denkweisen uns in die Lage versetzen soll, eine gemeinsam getragene Vorstellung der heutigen Wirklichkeit und nahen Zukunft zu entwickeln“, schreiben die Herausgeber des Buchs „2020 – Gedanken zur Zukunft des Internets“ (Klartext Verlag, 284 Seiten, 19,95 Euro) im Vorwort. Es sind: Hubert Burda, Verleger und Gesellschafter der Hubert Burda Media, Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, und der ehemalige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.


2020 - Gedanken zur Zukunft des Internets

Sie luden Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen und Lebensbereichen ein, sich mit Beiträgen zu beteiligen: Neben Horst W. Opaschowski, wissenschaftlicher Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg, und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder entwickeln unter anderem Nils Ole Oermann, Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg, Stephan Russ-Mohl, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Lugano, sowie René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Telekom AG, ihre Visionen zu technischen und sozialen Fortschritten.

Ob Datenschutz, das Netzwerk Twitter oder die Themen Netzneutralität, Geodaten und E-Sport – die Sammlung setzt sich mit zahlreichen Trends und Perspektiven auseinander.



Coypright Bildquellen: Klartext Verlagsgesellschaft mbH


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