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Tom Schimmeck – Am besten nichts Neues



„Die meisten Medien beschäftigen sich nicht mehr mit Aufklärung im klassischen Sinn, sondern hauptsächlich mit Zerstreuung“, sagt Autor Tom Schimmeck im WDR-Interview. „Informationen, Analyse, Kritik oder scharfsinniger Humor ist eher eine Seltenheit in den Medien geworden. Beim Zeitschriftenhändler vielleicht noch vier Prozent des Regals“.

In seinem Buch „Am besten nichts Neues“ kritisiert Schimmick sowohl die Medien, die zunehmend auf seichte Unterhaltung setzen und aus Kostengründen immer mehr PR-Profis das Steuern der Themen überlassen als auch die Medien-Konsumenten, die diese Entwicklung zulassen.


Tom Schimmeck

Tom Schimmeck: In der Tradition von Kurt Tucholsky


Tom Schimmeck, seit 30 Jahren Journalist, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere.

»In der Tradition von Kurt Tucholsky – messerscharf beobachtet, humorvoll und schonungslos direkt – rechnet Schimmeck mit deutschen und österreichischen Medien ab … Besser kann man die Entwicklung unserer Medienlandschaft nicht abbilden.« – bringt es Profil auf den Punkt.

Coypright Bildquellen: Westend-Verlag, Privat

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